Millennial-Mode: Das sind die angesagten Y2K-Trend-Pieces für 2024 (2024)

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2000er It-Pieces, über die sich alle einig sind!
  • Aktualisiert: 30.01.2024
  • 12:11 Uhr
  • Johanna Holzer

Millennial-Mode: Das sind die angesagten Y2K-Trend-Pieces für 2024 (1)

Laut TikTok sind Gen Y und Gen Z erbitterte Rival:innen. Aber warum? Schließlich haben sie so viel gemeinsam: beide lieben Cargohosen, Metallic-Looks und eine schicke Baguette-Bag dazu. Gen Y hat Millennial-Fashion erfunden, geformt, geprägt, Gen Z hat sie wiederentdeckt, entstaubt und sowohl nachhaltiger als auch inklusiver gemacht. Spitzen-Teamwork! Und jetzt definieren beide gemeinsam, welche Y2K-Trends wirklich wieder angesagt sind - und welche nicht. Wir stellen euch die It-Pieces vor, die den Generationen-Check gepackt haben.

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Kylie Jenner zieht ein Kleid über die Hose, Selena Gomez trägt eisblauen Lidschatten, Blink182 hat ein neues Album veröffentlicht und plötzlich fühlt sich 2024 ein bisschen an wie 2003. Mit dem perfekten Millennial-Soundtrack im Ohr holen wir uns die Key Pieces der Millennial-Fashion in den Kleiderschrank - oder zurück in den Kleiderschrank - und feiern die moderne Fusion aus Nostalgie und Y2K-Mode.

Aber bevor wir die Must-have-Teile der Millennials und jene, die das Comeback nicht schaffen werden, genauer unter die Lupe nehmen, noch kurz zum Verständnis: Wer sind Millennials? Und was ist Millennial Fashion?

Was ist Millennial-Mode?

Zur Generation Y, den Millennials, zählen alle Personen, die zwischen 1980 und 1995 geboren wurden. Dementsprechend haben sie in den frühen 00er-Jahren von 2000 bis 2010 ihre 20er oder ihre Teenager-Jahre erlebt und währenddessen die Mode dieser Zeit stark geprägt. Sie alle haben das Staffelfinale von "Friends" live im Fernsehen auf Sat.1 miterlebt und mitgelitten als Britney Spears sich den Kopf rasiert hat.

Was sie damals getragen haben, wurde maßgeblich von It-Girls wie Paris Hilton bestimmt. Man denke an Slip-Dresses, Tube Tops, tief sitzende Jeans, Tanga-Blitzer und Haarspangen in Schmetterlingsform. Heute erleben einige, bei weitem nicht alle, dieser Trends ein bejubeltes Comeback - dank Gen Z. Denn die Generation Z, die auf Y folgte, steckt jetzt 10 bis 20 Jahre später in ihrer Sturm- und Drangzeit und fühlt sich von den ikonischen Trends der Millennials inspiriert. Hit me baby one more time!

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Im Clip: Britney Spears - die Memoiren der Y2K-Ikone

Trotzdem macht sich Feindseligkeit im Internet breit. Warum, das versteht keiner so genau. Auf TikTok scheinen Gen Y und Gen Z sich tagtäglich um Trends zu streiten. Klar, gibt es prägende Unterschiede. So hatte die Generation Y beispielsweise keine Ahnung von nachhaltiger Mode, während Generation Z vor Sorge um die Klimakrise nicht mehr schlafen kann. Smartphones und soziale Medien kamen erst zum Ende des ersten 2000er-Jahrzehnts in der breiten Masse an. Eine Generation später konnte schon jedes Kind damit umgehen. Aber gerade die Online-Affinität beider Generationen lässt sie in solchen und weiteren Fragen zusammenwachsen. Während die eine Generation der anderen Cancel-Culture beigebracht hat, lernt die eine jetzt erst die Effekte von Dopamine-Dressing kennen.

Wir wollen diese unverständliche und vor allem unnötige Trennung der Generationen mal für einen Moment bei Seite legen und uns darauf konzentrieren, was uns alle eint: Wir alle lieben eine schicke Baguette-Bag!

Die Y2K-Must-haves, über die sich alle einig sind

Um die Jahrtausendwende blickte die Mode in die Zukunft, als die technologische und digitale Entwicklung der Welt rasant Fahrt aufnahm. Neue Technologien, Social Media, Smart Devices und neue Plattformen inspirierten auch die Fashion-Welt nachhaltig. Die Laufstege im Jahr 2001 waren von schwarzen Looks dominiert. Labels wie Balenciaga, Saint Laurent und Calvin Klein verwendeten fast ausschließlich Schwarz in ihren Kollektionen. Leder-Looks à la Matrix, schwere Trenchcoats, viele schmale Riemen an sämtlichen Kleidungsstücken und metallisch schimmernde Outfits in Silber und Co. läuteten das neue Zeitalter voller Tech-Innovationen ein.

Schon in den frühen Nullerjahren wurde Mode schnell lässiger, gemütlicher und entspannter. Jeans wurden salonfähig für jede Gelegenheit und Tracksuits zur Promi-Uniform, während der Boho-Look der 00er-Jahre den Grunge-Look der 90er ablöste. In Paris sprach man vom Bobo-Style, was für bourgeois-bohème stand und implizierte, dass die Millenial-Hippies eher in Vintage-Boutiquen einkauften als in Secondhandshops.

Im Laufe des Jahrzehnts wurden Social-Media-Plattformen immer präsenter und nahmen einen wesentlichen Einfluss auf die Mode und die Verbreitung von Trends. Plötzlich konnten viel mehr Menschen viel schneller mitbekommen, was in der Bubble rund um die Fashion Weeks und Laufstege gehypt wurde. Bis etwas Bahnbrechendes geschah.

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Designer:innen begannen, mit Fast-Fashion-Einzelhändlern zusammenzuarbeiten, um erschwingliche Versionen ihrer Entwürfe an die größere Masse zu bringen. Im November 2004 stellte H&M seine erste Zusammenarbeit mit Karl Lagerfeld vor. Gleichzeitig begann der Aufstieg der Onlineshops. Zwischen 2006 und 2011 stiegen die internationalen Online-Verkäufe von Mode um 152 Prozent.

Von der Jahrtausendwende bis zum neuen Jahrzehnt bekam man immer mehr weibliche Haut zu sehen. Während die Männermode auf Layering setzte, galt für Frauen: Weniger Stoff ist mehr. Miniröcke waren extra kurz, Hosen saßen ultra-low, Shirts und Tops waren cropped. Dafür waren Accessoires umso auffälliger, bunter und klobiger. Zu den It-Pieces des Jahrzehnts gehören unter anderem das sexy Galaxy-Kleid von Roland Mouret, Trucker-Caps von Von Dutch, der Velours-Trainingsanzug von Juicy Couture, UGG-Stiefel und die Baguette-Tasche. Wer diese Trend-Teile von damals jetzt noch hat, sollte sie schleunigst wieder hervorholen.

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Die Jeans als Aushängeschild einer Generation

Dann kam 9/11 und ein damit verbundener Börsencrash. Nicht nur in Amerika, sondern weltweit verlagerte sich die Stimmung und damit auch die Mode. Outfits wurden lässiger und die Jeans zum Mittelpunkt eines ganzen Fashion-Jahrzehnts. Auf den roten Teppichen Hollywoods war sie ebenso zu sehen wie im Office. Jeans als Business-Outfit und Luxus-Look waren neu, aber typisch für die 00er Jahre. Sie durchlebte verschiedene Phasen, aber kein anderes Kleidungsstück konnte sie von der Trend-Spitze verdrängen. Anfang der 2000er Jahre steckten alle in Low-Rise-Jeans mit Schlag, darauf folgten Baggy-Jeans und Bootcut-Jeans und 2005 betraten Skinny-Jeans die Bühne und wurden zum absoluten It-Piece.

Heute können wir sie alle wieder tragen, Low-Rise-, Baggy-, Bootcut- und sogar Skinny-Jeans sind zurück. Aber wenn man Gen Y fragt, dann sind ganz klar die Baggy-Jeans das Modell der Wahl, das sie am liebsten wieder aufleben lassen. Gen Z hingegen sorgt für die Wiederauferstehung der Retro-Bootcut-Jeans. Die Gen-Z-Version der Nieten-Jeans von damals hat einen ähnlich niedrigen Saum und eine leicht ausgestellte Wade und ist auch wieder mit Nieten oder Steinchen am Po verziert.

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Transparente Textilien und sexy Silhouetten

Durchsichtige Stoffe dominieren derzeit die Laufstege und Mode-Events, etwa als Midiröcke bei Prada und Givenchy. Und Supermodel Cindy Crawford, trug ein transparentes Versace-Kleid für Vogue World in London. Mal mehr, mal weniger freizügige See-Through-Kleider waren Teil von unglaublich vielen Shows, wie der von Alexander McQueen oder auch bei Peter Do und Acne Studios.

Aber was passiert abseits der inszenierten Schauen? Was tragen die Streetstyle-Queens und -Kings? Eine lässige Version des Laufsteg-Trends! Sie setzen auf luftig-leichten Strick, der die Unterwäsche darunter durchschimmern lässt, auf Netz-Oberteile, hautenge, transparente Mesh-Shirts und It-Pieces wie das Zebrakleid von Réalisation .

Übrigens sind unscharfe, verschwommene Prints bei der Generation Z schon seit einiger Zeit sehr beliebt. Mesh-Shirts mit diesen fast schon psychedelischen Prints tragen die Youngsters am liebsten und schlagen damit zwei Trendfliegen mit einer Klappe.

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Auch interessant: Bist du auf der Suche nach Support-Bodies und formgebender Unterwäsche? Dann zeigen wir dir hier, was dieperfekte Shapewear für dich ist - und worauf du beim Kauf achten musst. Und:5 einfache Last-Minute-Kostüme für Fasching.Zudem feiern. Wie du Socken 2024 besonders cool stylst, verraten wir dir hier. Auch spannend: Das aus. Außerdem zeigen wir dir hier10 Streetstyle-Fashion-Accounts, die du lieben wirst, und den Eclectic Grandpa-Syle. Darum wollen jetzt alle aussehen wie Oma und Opa.

Sleek Wedges sind willkommen, UGGs haben keine Chance

Der gute alte Keilabsatz ist wieder im Kommen. Wer heute in seinen 30ern steckt, mag lange nicht mehr an ihn gedacht haben, aber erinnert sich bestimmt noch gut an das erste Paar Wedges von damals. Anders als viele andere Y2K-Schuhtrends wie superhohe und klobige Plateauabsätze oder UGG-Boots sind die neuen Wedges schlanker und eleganter als die Originale aus den Nullerjahren.

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Sie sind vielleicht die einzigen Trendteile, die es geschafft haben Gen Y und Z in Sachen Schuhwerk zusammenzubringen. Wir alle lieben moderne Sleek Wedges mit extra schmalen Riemchen.

Die eben erwähnten klobigen Trend-Treter, allen voran UGGs, werden nur von der Generation Z getragen und gefeiert. Fair enough, schließlich hatte Gen Y schon die Gelegenheit ihre Erfahrungen damit zu machen und ihre Nachfolger müssen den Trend nun zum ersten Mal ausprobieren.

Der gemeinsame Mode-Nenner: Cargos für alle!

Ja, die "ugly-chic"-Hosen sind offiziell ein Trend der Gegenwart. Yippieh! Denn sie sind wohl der gemütlichste und praktischste Look der Retro-Welle. Cargos haben Fans auf beiden Seiten gewonnen. Zu Recht, schließlich sind sie praktisch, trotzdem stilvoll und eine tolle Alternative zu Jeans. Wenn es nur ein Teil gibt, in das ihr jetzt investieren wollt, um den Millennial-Style wieder aufleben zu lassen, dann gönnt euch eine richtig stylishe Cargo-Hose.

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Zurück in die Zukunft: Metallics sind wieder da

Von Schuhen über Handtaschen und Hosen bis hin zu Röcken, alle lieben Metallic-Effekte - Designer:innen, Gen Z und Millennials. Wer einen funky Akzent stylen möchte, holt sich metallisch schimmernde Statement-Boots. Unabhängig von der Generation setzen die Mutigen unter uns aber auf große metallische Teile, die den ganzen Look zu einem futuristischen Alien-Outfit machen. Apropos, metallische Alien Outfits. Noch eine Liebe, die Gen Y und Gen Z vereint, ist die zu Beyoncé. Für ihre Konzerte und an Halloween schmeißen sich auch heute noch alle Altersklassen in silbern schimmernde All-Over-Metallic-Looks.

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Korsetts, Baby-Tanks und -Shirts

Wir haben bereits die Freizügigkeit der 00er-Jahre erwähnt. Vor einigen Saisons hat das Label Miu Miu den Micro-Mini von damals zurückgeholt und damit für ganz schön viel Fashion-Wirbel gesorgt. Als dieser sich aber gelegt hatte, waren die wirklich lächerlich kurzen Lowrise-Röcke kaum in Streetstyles zu sehen. Was hingegen sehr wohl und sehr erfolgreich zurückkam, sind die winzigen Baby-Tops, die bauchfreien T-Shirts, die knappen Korsetts und Bralettes.

Die knappen T-Shirts und Tanktops sind das Millennial-Basic, schlechthin. Wer den vollen 00er-Jahre-Look tragen will, stylt sie zu Cargo-Pants und einer winzigen Tasche über der Schulter. Korsetts sind das verspielte Add-on, das wir damals wie heute über Hemden und Blusen, über Kleider und Shirts oder pur zu Jogging-Hosen ebenso wie zu Jeans kombinieren können.

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Die It-Accessoires, die den Generationen-Check bestanden haben

Während Gen Z via TikTok erklärt, dass Millennials allesamt ihre Sonnenbrillen "falsch" tragen, übernehmen sie fleißig die Modelle, die eben diese schon mindestens 15 Jahre zuvor getragen haben. Damals als Anne Hathaway "Plötzlich Prinzessin" wurde und die schwarze runde Sonnenbrille aus dem Film das Must-have-Accessoire des Sommers, ahnte noch keiner, dass man sie hätte in der Schublade behalten sollen, um sie 22 Jahre später wieder hervorzukramen.

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Ein ähnliches Schicksal teilen Haarspangen im Besonderen und Haar-Accessoires im Allgemeinen. Die kleinen bunten Spangen von damals und die großen praktischen Klammern müssen wir jetzt eben erneut shoppen. Ebenso wie den Mützen-Trend Bucket Hat, den wohl auch keiner aufgehoben hat. Sie sind so stark präsent, wieder zurück, dass sie sich nun schon seit zwei Saisons halten und von zunächst noch dezenten Designs hin zu fluffigen Exemplaren entwickelt haben.

Vielleicht habt ihr diese Accessoires aber tatsächlich noch im Schrank - oder eine große Schwester, Tante und Co. können euch weiterhelfen: Extra schmale Riemchensandalen und extra kleine Baguette Bags. Die zarten Sandalen haben damals wie heute Ikonen wie Kate Moss getragen und werden jetzt auch von Gen Z zu Jeans oder Kleidern gestylt. Die kleine Schultertasche in der klassischen "Baguette"-Form, stammt ursprünglich aus dem Hause Fendi. Schnell sprangen weitere Marken auf den Trend auf und entwarfen ähnliche Modelle, etwa die Dior-Sattel. Wer damals in eine solche Kult-Tasche investiert hat, hatte einen guten Riecher und kann sie jetzt wieder trendbewusst tragen. Wer damals noch nichts mit Designer-Bags zu tun hatte, der kann jetzt auf die Suche nach Vintage-Pieces gehen oder ein günstiges Modell bei Nachahmern holen.

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Name: Edmund Hettinger DC

Birthday: 1994-08-17

Address: 2033 Gerhold Pine, Port Jocelyn, VA 12101-5654

Phone: +8524399971620

Job: Central Manufacturing Supervisor

Hobby: Jogging, Metalworking, Tai chi, Shopping, Puzzles, Rock climbing, Crocheting

Introduction: My name is Edmund Hettinger DC, I am a adventurous, colorful, gifted, determined, precious, open, colorful person who loves writing and wants to share my knowledge and understanding with you.